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###:IF: last_name ######:IF: gender ###Sehr geehrte Frau###:ELSE:###Sehr geehrter Herr###:ENDIF:### ###:IF: title ######title### ###:ENDIF:######last_name######:ELSE:###Sehr geehrte Damen und Herren###:ENDIF:###,

heute überreichen wir Ihnen die Juni-Ausgabe des BAI-Newsletters mit dem Schwerpunktthema "Private Markets". Sie finden dort die folgenden Fachbeiträge:

  • Private Market Investments: Intransparenz stellt Investoren vor Herausforderungen, von Michael Busack und Dr. Jan Tille, Absolut Research GmbH
  • BAI Alternative Investor Survey 2018 – Eine Zusammenfassung, von Gunnar Brüggemann, BAI e.V.
  • Direct Lending – Eine attraktive Finanzierungsalternative für mittelständische Unternehmen, von Dr. Daniel C. Heine, Knud Dippel und Christoph Mussotter, Patrimonium Asset Management AG
  • Private Equity: Segment-Allokationen überprüfen, von Dr. Nils Rode, Schroder Adveq

 Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei unseren Sponsoren und den Autoren!

Mit freundlichen Grüßen,

Vorstand und Geschäftsstelle
 

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Michael Busack und Dr. Jan Tille, Absolut Research GmbH

Private Market Investments: Intransparenz stellt Investoren vor Herausforderungen

Anlagen in sogenannte Private Market Assets, wie beispielsweise Immobilien, Infrastruktur, Private Debt oder Private Equity, können auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Der klassische Ansatz ist hierbei, den Vermögensgegenstand oder die Vermögensgegenstände direkt zu erwerben und zu bewirtschaften, beispielsweise für einen Spezialfonds. Möglich ist auch, in Vehikel zu investieren, in denen die Vermögensgegenstände direkt gehalten werden. Der andere Ansatz ermöglicht den indirekten Weg. Er besteht in dem Erwerb von Aktien und gegebenenfalls Anleihen von Unternehmen, die mit der Bewirtschaftung von Private Market Assets Gewinne erzielen.

Gunnar Brüggemann, BAI e.V.

BAI Alternative Investor Survey 2018 – Eine Zusammenfassung

Nach einem Jahr Pause hat der Bundesverband Alternative Investments wieder ein Investor Survey durchgeführt und institutionelle Investoren zu ihrem vorhandenen oder zukünftigen Engagement in Alternative Investments befragt. Rund 49% der Investoren waren aus dem Bereich der Versicherungen, 24% stellten Pensionskassen bzw. Pensionsfonds dar und knapp 16% waren Versorgungswerke. Der restliche Anteil stellten Family Offices, Banken (Depot A), Corporate Investoren und Stiftungen dar. Insgesamt war die Teilnahme nach einem Jahr Abstinenz überschaubar, so dass statistisch signifikante Aussage aus der Umfrage nicht abgeleitet werden können. Aber sie gibt ein gutes, aktuelles Meinungsbild der Investoren wieder.

Dr. Daniel C. Heine, Knud Dippel und Christoph Mussotter, Patrimonium Asset Management AG

Direct Lending – Eine attraktive Finanzierungsalternative für mittelständische Unternehmen

Die infolge der Finanzkrise 2008/2009 wachsende Regulierung des Bankensektors hat das Finanzierungsumfeld fundamental verändert. Zahlreiche Kreditinstitute reagieren auf die durch Basel III und Basel IV gestiegenen Kernkapitalanforderungen mit einer restriktiveren Kreditvergabe, wobei insbesondere im Bereich der Mittelstandsfinanzierung eine wachsende Finanzierungslücke zu beobachten ist. So fällt es Banken zunehmend schwerer, mittelständische Unternehmen mit durchschnittlichen Kredit-Ratings zu finanzieren. Leidtragende sind vor allem jene Unternehmen, welche aufgrund eines soliden, aber volatilen Geschäftsmodells oder aufgrund einer Sondersituation über keine erstklassige Bonität verfügen. Zur Schliessung der Finanzierungslücke konnten sich in den vergangenen Jahren zunehmend Direct Lending
Funds als alternative Finanzierer etablieren.

Dr. Nils Rode, Schroder Adveq

Private Equity: Segment-Allokationen überprüfen

Private Equity-Anlagen sind bei institutionellen Investoren beliebter als je zuvor. Die Kapitalaufnahme für Private Equity hat im Jahr2017 entsprechend diverse Rekorde gebrochen. So wurde weltweit die höchste Kapitalaufnahme für Private Equity verzeichnet, und in vielen Kategorien erzielten einzelne Fonds historisch hohe Volumina. Die anhaltend wachsende Verfügbarkeit von Kapital für neue Investitionen hat allerdings auch die Einstiegsbewertungen für neue Buyout-Investitionen in den USA und Europa auf Rekordniveaus getrieben. Die Investoren stellen sich deshalb vermehrt die Frage, was dies für ihre Portfolio-Allokation insgesamt und für die Allokation innerhalb zu verschiedenen Private Equity-Segmenten bedeutet: Müssen die Rendite- und Risiko-Erwartungen für Private Equity angepasst werden? Auf welche Private Equity-Strategien und Regionen sollten Private Equity-Investitionen fokussiert werden?


Verantwortlich:
Bundesverband Alternative Investments e.V. | Poppelsdorfer Allee 106 | D-53115 Bonn
Telefon: +49(0)228-96987-0 | Fax: +49(0)228-96987-90 | info@bvai.de | www.bvai.de


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