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###:IF: last_name ######:IF: gender ###Sehr geehrte Frau###:ELSE:###Sehr geehrter Herr###:ENDIF:### ###:IF: title ######title### ###:ENDIF:######last_name######:ELSE:###Sehr geehrte Damen und Herren###:ENDIF:###,

heute überreichen wir Ihnen die April-Ausgabe des BAI-Newsletters mit dem Schwerpunktthema "Strategische Asset Allokation". Sie finden dort die folgenden Fachbeiträge:

  • Kapitalanlagestrategien für mittelständische Unternehmen: Von der Idee bis zur Umsetzung, von Dr. Alexander Zanker, DekaBank, und Christian Frischauf, Deka Investment
  • Für Faktorstrategien spricht viel – nicht nur im Aktienbereich, von Jens T. Hess und Georg Elsässer, Invesco Asset Management Deutschland GmbH
  • To see or not to see - Können finanzmathematische Modelle in die Zukunft sehen?, von Dr. Oliver Schlick, Markus Wahl, Prof. Dr. Rudi Zagst, Technische Universität München
  • Von der Strategischen Asset Allocation zum tatsächlichen Alternatives-Portfolio, von Kay Olschewski, Mercer Private Markets AG und Tobias Ripka, Mercer Deutschland GmbH
  • Private Markets Investments aus strategischer Sicht, von Dr. Thomas Häfliger, Stephan Tscheulin und Marc Lickes, StepStone/Swiss Capital
  • Strategische Zielquoten von Alternativen Investments in Versicherungsportfolien, von Dr. Erik Bartel und Dr. habil. Stefan-M. Heinemann, Talanx Asset Management (Köln)
  • Strategische Allokation in Multi-Asset-Portfolios unter Berücksichtigung makroökonomischer Zyklen, von Julien Malet und Dr. Florian Rehm, Unigestion SA

        Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei unseren Sponsoren und den Autoren!

        Mit freundlichen Grüßen,

        Vorstand und Geschäftsstelle
         

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        Dr. Alexander Zanker und Christian Frischauf

        Kapitalanlagestrategien für mittelständische Unternehmen: Von der Idee bis zur Umsetzung

        Die Lage im deutschen Mittelstand ist ebenso hervorragend wie die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland. Die neue Ausgabe der „Diagnose Mittelstand 2018“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) belegt dies. Gegenüber dem Vorjahr stieg das durchschnittliche Eigenkapital im Jahr 2017 auch aufgrund hoher Erträge von 24,2% auf 28,3%. Zu dieser positiven Entwicklung hat zwar sicherlich auch die expansive Geldmarktpolitik der Europäischen Zentralbank beigetragen.

        Jens T. Hess und Georg Elsässer

        Für Faktorstrategien spricht viel – nicht nur im Aktienbereich

        Factor Investing ist einer der stärksten Trends im Asset-Management. Kein Wunder: Richtig umgesetzt, versprechen Faktorstrategien mehr Rendite bei weniger Risiko und die Möglichkeit, Anlagestrategien präzise und systematisch auf bestimmte Anlageziele auszurichten. Und das nicht nur bei Aktienanlagen. Mittlerweile gibt es überzeugende empirische Belege dafür, dass Faktoransätze nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis funktionieren. Faktoren wie „Value“, „Momentum“, „Quality“ und „Low Volatility“ bieten eine Prämie für das Eingehen bestimmter Risiken, sind in einem wiederkehrenden, aber nicht notwendigerweise rationalen Anlegerverhalten begründet oder resultieren aus bestimmten Marktstrukturen oder -hemmnissen.

        Dr. Oliver Schlick, Markus Wahl, Prof. Dr. Rudi Zagst

        To see or not to see - Können finanzmathematische Modelle in die Zukunft sehen?

        In zwei Dekaden, die durch zum Teil dramatische Finanzkrisen erschüttert wurden, muss die Frage erlaubt sein, wieso uns eigentlich keines der finanzmathematischen oder ökonometrischen Modelle vor diesen Negativentwicklungen gewarnt hat. Ist dies so? Was können solche Modelle leisten und was nicht? In diesem Artikel soll versucht werden, der Antwort auf diese Fragen ein wenig näher zu kommen. Da eine allumfassende Behandlung natürlich nicht möglich ist, soll am Beispiel sogenannter Markov-Switching Modelle gezeigt werden, wie ein Frühwarnsystem für Marktturbulenzen aussehen könnte und welche Informationen wir daraus ableiten können. Anschließend wird anhand einer empirischen Fallstudie gezeigt, wie diese Information im Rahmen einer von ihr gesteuerten quantitativen Investmentstrategie genutzt werden kann.

        Kay Olschewski und Tobias Ripka

        Von der Strategischen Asset Allocation zum tatsächlichen Alternatives-Portfolio

        Für viele institutionelle Anleger stellt die Strategische Asset Allocation (SAA) die zentrale Referenz für ihre mittel- und langfristige Anlageplanung dar. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit zudem hoher Aktienvolatilität und Drawdown-Risiken spielen Alternative Investments für die meisten institutionellen Anleger eine immer wichtigere Rolle. Der Grund: Sie bieten ein langfristig attraktives Renditepotenzial und die Preisrisiken werden typischerweise entweder explizit gemanagt oder aufgrund des illiquiden Charakters deutlich geglättet. Vor allem für Investoren, die unterjährig Stresstests liefern oder intern Rechenschaft ablegen müssen, stellt diese Preisglättung ggf. einen hohen Nutzen dar.

        Dr. Thomas Häfliger, Stephan Tscheulin und Marc Lickes

        Private Markets Investments aus strategischer Sicht

        Die Allokation zu Private Markets (PM) in den Portfolios von Institutionellen Investoren hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Diese Entwicklung hat sich seit der globalen Finanzkrise (GFC) sogar noch weiter akzentuiert.
        Auf breiter Ebene wird unter Investoren die Meinung vertreten, dass das aktuelle ökonomische Umfeld geprägt ist durch asymmetrische Risiken und einer potenziellen «Asset Inflation». Dieser Umstand hat in Portfolios mit starkem Fokus auf eher traditionelle Anlagekategorien tendenziell zu einem Anlagenotstand geführt. In den letzten Jahren hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass Anlagen in PM den Investoren einen Zugang zu zusätzlichen Renditequellen und eine breitere Diversifikation von Risikoprämien ermöglichen.

        Dr. Erik Bartel und Dr. habil. Stefan-M. Heinemann

        Strategische Zielquoten von Alternativen Investments in Versicherungsportfolien

        Sollte eine Lebensversicherung in Infrastruktur investieren? Wie sieht eine optimale Immobilienquote für Sachversicherungen aus? Lässt sich Private Equity in der klassischen Portfolio-Optimierung adäquat berücksichtigen? Diese und ähnliche Fragen aus der Praxis haben in den letzten Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Im Folgenden sollen die Rolle von Alternativen Investments in der Strategischen Asset Allocation von Versicherungsunternehmen beleuchtet und Ansätze für Lösungen dieser und ähnlich gelagerter Fragestellungen aufgezeigt werden.

        Julien Malet und Dr. Florian Rehm

        Strategische Allokation in Multi-Asset-Portfolios unter Berücksichtigung makroökonomischer Zyklen

        Traditionelle, ausgewogene Investmentlösungen (zum Beispiel mit 50 % Aktien und 50 % Anleihen) haben in der Vergangenheit ähnliche Renditen erzielt wie Aktien, aber mit der Hälfte des Risikos. Manche Investoren sehen in so einem Portfolio bereits eine strategische Allokation. Diese Modelle konzentrieren sich zu stark auf Wachstumsanlagen, die das Portfolio in volatilen Phasen ausgesprochen verlustanfällig machen. Außerdem ist das Anlageuniversum in der Regel relativ begrenzt, weil der Fokus einzig und allein auf traditionellen Risikoprämien liegt; solche Strategien haben im aktuellen Umfeld mit niedrigen Renditen und hohen Bewertungen Schwierigkeiten.


        Verantwortlich:
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