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BAI Diversifikation zählt.

Sehr geehrte Damen und Herren


die EZB hat in der vergangenen Woche ihren Finanzstabilitätsbericht veröffentlicht, in dem sie u.a. auf potentielle Risiken hinweist, die aus der Fondsbrache erwachsen könnten. In diesem Zusammenhang plädiert der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI), die zentrale Interessenvertretung der Alternative-Investments-Branche in Deutschland, für eine differenzierte Betrachtung.

Zum EZB-Bericht nimmt BAI-Geschäftsführer Frank Dornseifer wie folgt Stellung: „Die mahnenden Worte der EZB im jüngsten Finanzstabilitätsbericht zeigen das Dilemma bzw. die kausal verknüpften Dilemmata in bemerkenswerter Weise auf. Im andauernden Niedrigzinsumfeld haben klassische Zinspapiere, vor allem die mit hoher Bonität, mehr oder weniger ausgedient, und Investoren aller Couleur müssen umschichten; zum Teil in Anleihen aus dem Unternehmens- oder Staatssektor mit geringerer Bonität, oder eben in Alternative Investments wie Infrastruktur, Private Equity, Private Debt, etc. Diese Umschichtung muss nicht, kann aber im Einzelfall mit höheren Risiken verbunden sein.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Dornseifer

Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI)
Poppelsdorfer Allee 106
53115 Bonn
+49 (0)228-96987-50
dornseifer@bvai.de
www.bvai.de

 


Der Bundesverband Alternative Investments e. V. (BAI) ist die zentrale Interessenvertretung der Alternative Investments-Branche in Deutschland. Der Verband versteht sich als Katalysator zwischen professionellen deutschen Investoren und anerkannten Anbietern von Alternative Investments-Produkten weltweit. Er setzt sich dafür ein, dass deutsche institutionelle bzw. professionelle Investoren ihre Kapitalanlage im Hinblick auf Alternative Investments, insbesondere mit Augenmerk auf die langfristige Sicherung der deutschen Altersvorsorge, einfacher und besser diversifizieren können. Der BAI fördert den Bekanntheitsgrad sowie das Verständnis für alternative Anlagen in der Öffentlichkeit und setzt sich für die wissenschaftliche Forschung ein. Er führt den Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern sowie den zuständigen Aufsichtsbehörden und pflegt den Austausch mit nationalen und internationalen Organisationen und Verbänden. Der Verband verfolgt das Ziel, gesetzliche Reformen sowie eine Rechtsfortbildung im Interesse der Mitglieder und deren Anleger zu erreichen und attraktive und international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Anlage in Alternative Investments zu schaffen. Der Kreis der BAI-Mitglieder, die sich aus allen Bereichen des professionellen Alternative Investments-Geschäfts rekrutieren, ist auf 219 Unternehmen angewachsen.


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