Sollte der Newsletter nicht korrekt angezeigt werden, klicken Sie bitte hier!


Für eine optimale Darstellung des Newsletters tragen Sie bitte newsletter@bvai.de in Ihr Adressbuch ein.


Sehr geehrte Damen und Herren,

heute überreichen wir Ihnen die Oktober-Ausgabe des BAI-Newsletters mit dem Schwerpunktthema "Liquid Alternatives". Neben dem Leitartikel finden Sie dort die folgenden Fachbeiträge:

  • Liquid Alternatives - Vielfalt alternativer Anlagekonzepte, von Michael Busack und Dr. Jan Tille, Absolut Research GmbH
  • Managed Futures und der KISS Effekt, von Urs Schubiger, Dr. Egon Rutsche und Fabian Dori, Aquila Group
  • Total Return: worauf es wirklich ankommt, von Jörg Schomburg, AXA IM, und Pierre Emmanuel Juillard, AXA IM Chorus Limited
  • Liquid Alternatives - Rendite und Diversifikation jenseits traditioneller Anlagen, von Dr. Alexander Zanker, DekaBank
  • Alternative Risikoprämien: Vorteile und praktische Erwägungen, von Julien Malet und Dr. Florian Rehm, Unigestion SA

Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei unseren Sponsoren und den Autoren!

Mit freundlichen Grüßen,

Vorstand und Geschäftsstelle
 

  zur mobilen Ansicht
  zur PDF-Version

Frank Dornseifer, BAI e.V.

Leitartikel

Die Warnungen der Aufsichtsbehörden auf nationaler und europäischer Ebene nehmen zu. Nachdem wir in unseren Pressemitteilungen von September und Oktober bereits die Warnungen der BaFin in Bezug auf Preisblasen oder die vermeintlich zu laxe Kreditvergabe der Banken bei Unternehmenskrediten aufgegriffen hatten, legt jetzt auch die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA
nach. Wiederholt haben wir Sie auf die Risikoanalysen von ESMA hingewiesen, bei der mittlerweile ja eine Flut von Daten über die Finanzmärkte und deren Akteure zusammenlaufen.

Michael Busack und Dr. Jan Tille, Absolut Research GmbH

Liquid Alternatives – Vielfalt alternativer Anlagekonzepte

Smart Beta und dessen Synonyme, wie beispielsweise Strategic Beta oder Scientific Beta, sowie UCITS-konforme Long/ Short-Strategien waren in der Asset-Management-Branche in der jüngeren Vergangenheit zwei große Wachstumsfelder und haben viel Aufmerksamkeit und Interesse von Investoren auf sich gezogen. Beide Konzepte präsentieren sich als Alternative zu traditionellem Long-only-Management. Daher erweitern wir den bisher auf Long/Short-Ansätze gemünzten Terminus „Liquid Alternatives“ und fassen hierunter neben Long/Short-Strategien nun auch faktorbasiere Long-only-Ansätze zusammen.

Urs Schubiger, Dr. Egon Rütsche und Fabian Dori, Aquila Group

Managed Futures und der KISS Effekt

In Folge eines der längsten Bull-Marktes der Geschichte deuten die momentanen Preisniveaus und die gleichge-richtete Bewegung traditioneller Assetklassen auf künftig niedrigere erwartete Renditen und Diversifikationsvorteile hin. Hieraus ergibt sich die Frage, ob es Investment Strategien gibt, die nach wie vor ein attraktives Risiko/Rendite-Profil und konsistente Diversifikationsvorteile bieten.

Jörg Schomburg, AXA IM, und Pierre Emmanuel Juillard, AXA IM Chorus Limited

Total Return: worauf es wirklich ankommt

Für die Finanzmärkte waren die vergangenen Monate eine Tour de Force zwischen andauerndem Optimismus in Bezug auf weiteres Wirtschaftswachstum und zunehmenden Sorgen vor einem Ende des lang andauernden Booms: Während das US-Wachstum auf ein Vierjahreshoch stieg, enttäuschte die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone über Monate hinweg; und während viele Schwellenländer unter Handelskonflikten und hausgemachten Krisen litten, gaben zugleich neue Handelsstatistiken aus Asien Anlass zur Hoffnung auf eine Erholung.

Dr. Alexander Zanker, DekaBank

Liquid Alternatives – Rendite und Diversifikation jenseits traditioneller Anlagen

Die Kapitalmärkte befinden sich an der Nahtstelle zwischen zwei Paradigmen - mit erheblichen Konsequenzen für Investoren. Die erste Phase nach der Finanzmarktkrise ist abgeschlossen, die Krisenbewältigung ist gelungen. In dieser Marktphase war klar, dass die Notenbanken bei jedem
Sandkorn im Getriebe der Konjunktur konsequent reagieren würden. Aufgrund der massiven Interventionen der Notenbanken fuhren die Wertpapiermärkte in engen (monetären) Leitplanken geradeaus. Die Volatilität verschwand in 2017 fast vollständig, die Schwankungsindizes notierten bei Aktien und Renten im Bereich der Allzeittiefs. In dieser Phase konnten viele Anleger attraktive Renditen mit einfachen Lösungen realisieren.

Julien Malet und Dr. Florian Rehm

Alternative Risikoprämien: Vorteile und praktische Erwägungen

Investments in alternative Risikoprämien (ARP) erfreuen sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit. Dieser Trend wird insbesondere durch die Suche institutioneller Investoren nach neuen Rendite- und Diversifizierungsquellen verstärkt. In unserem Artikel zur strategischen Asset-Allokation im Newsletter II/2018 haben wir unter anderem den Wert einer Allokation zu alternativen Risikoprämien innerhalb
eines Multi-Asset-Portfolios beleuchtet. Nachdem wir in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespräche mit Marktteilnehmern und institutionellen Investoren in Deutschland geführt haben, möchten wir nun eine detaillierte Analyse von alternativen Risikoprämien veröffentlichen.


Verantwortlich:
Bundesverband Alternative Investments e.V. | Poppelsdorfer Allee 106 | D-53115 Bonn
Telefon: +49(0)228-96987-0 | Fax: +49(0)228-96987-90 | info@bvai.de | www.bvai.de


© Bundesverband Alternative Investments e.V.

Dies ist eine Rundmail des Bundesverbands Alternative Investments e.V. (BAI). Wir hoffen, dass die aufgeführten Informationen für Sie nützlich sind. Sie erhalten diese E-Mail, entweder weil Sie sich für den BAI-Newsletter registriert haben oder weil Sie mit dem Bundesverband Alternative Investments e.V. in Korrespondenz oder Geschäftsverbindung standen oder stehen. Wir geben keine E-Mail-Adressen weiter. Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) respektiert Ihre Privatsphäre und möchte Ihre Zeit nicht durch unerwünschte E-Mails strapazieren. Wir weisen Sie deshalb auf Ihr Widerspruchsrecht nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO hin: Danach haben Sie das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten jederzeit zu widersprechen. Sollten Sie widersprechen und künftig keine weiteren E-Mails von uns mehr erhalten wollen, füllen Sie bitte einfach das Abmeldeformular aus.